Leitfäden

Best Practices im Überblick

So holt ein kleines Team echten Nutzen aus Custodos, mit drei Gewohnheiten, sechs Leitfäden und fünf durchgespielten Anwendungsfällen aus dem Büroalltag.

Die übrigen Kapitel erklären, was Custodos kann. Dieses Kapitel zeigt, wie ein Team von 5 bis 50 Personen damit besser arbeitet: welche Gewohnheiten sich lohnen, wie Sie KI in der Firma einführen und wie typische Aufgaben von Anfang bis Ende ablaufen. Die Beispiele spielen in der fiktiven Kieselmatt Treuhand AG, lassen sich aber auf jedes Büro übertragen.

Die drei Gewohnheiten, die am meisten bringen

1. Kontext und Material mitgeben

Eine Frage ohne Hintergrund bekommt eine Antwort ohne Bezug. Schreiben Sie, für wen das Ergebnis ist, was bereits feststeht und wie es aussehen soll. Hängen Sie Unterlagen als Datei an, statt Text hineinzukopieren, und nutzen Sie ein Brain für Wissen, das Sie immer wieder brauchen.

2. Prüfen, bevor etwas das Haus verlässt

Sprachmodelle formulieren flüssig, auch wenn sie sich irren. Zahlen, Beträge, Fristen, Namen und Paragrafen prüfen Sie gegen die Quelle. Antworten aus dem Company Brain nennen ihre Quellen, eine Websuche verlinkt ihre Seiten, und Summen lassen Sie Excel rechnen.

3. Was funktioniert, für alle festhalten

Ein guter Prompt in einem einzelnen Chat hilft genau einmal. Machen Sie wiederkehrende Aufgaben zu einem Agenten, legen Sie gemeinsames Wissen in ein Brain und Ihre persönlichen Vorgaben in ein Projekt. So arbeitet das ganze Team auf dem Stand der Person, die es am besten kann.

Eine vierte Gewohnheit gilt immer: sensible Daten bewusst behandeln. Wie das im Alltag aussieht, steht in Datenschutz im Arbeitsalltag.

Leitfäden

Anwendungsfälle

Wo Sie anfangen

Sie sindLesen Sie zuerstDanach
Mitglied in der ersten WocheGute Prompts schreibenEin Anwendungsfall aus Ihrem Alltag
Admin oder für KI verantwortlichKI im Team einführenDatenschutz im Arbeitsalltag
Zuständig für Wissen und VorlagenEin gutes Brain aufbauenEin Handbuch für das ganze Team

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